Montag, 31. Oktober 2011

Frankfurt Marathon 2011

Krasser Shit! Ehrlich, ey. Ich war ja noch nie live bei einem Marathon, krass, krass, krass - wie die besten Läufer an einem vorbei rasen, als gäbe es kein Morgen. Die sind so schnell wie ich, wenn ich sprinte - nur dass sie es krasse 42,195 Kilometer lang tun. Boah!




In der Festhalle und um die Festhalle herum war eine Bombenstimmung, wusste ich auch nicht... Hätte ich das vorher schon gewusst. Danke, Lisa, wegen dir bin ich da hin, um dich zu unterstützen - und habe eine neue Leidenschaft gefunden. :-)





Krass, welches Gesicht Lisa macht, als gäbe es nichts Leichteres als eben mal 42,195 Kilometer zu laufen. Zum Vergleich: die Dame rechts von ihr auf dem unteren Bild, deren Zunge schon fast raushängt...





Lustige Outfits waren ebenso dabei...





... lustige Trommler und...





... ganz vielen Unterstützer_innen, die kreativer und engagierter als wir waren, wir standen nur an der Strecke und haben versucht, Lisa zu fotografieren. Und nicht mal das hat einwandfrei geklappt. ;-) Nur zwei von drei Versuchen gingen bei mir gut. Am Ziel war sie zu schnell für mich... Etwa so schnell wie die hier:





F131 winkte ihrer Fanbase zu. :-) Die sahen genauso nett aus wie sie. :-)




Nächstes Jahr möchte ich wieder beim Marathon in Frankfurt dabei sein, am liebsten als Läufer - und jubelnd in die Festhalle laufen wie diese Dame hier. Die Supporter von Lisa haben sich überlegt eine "Loser"-Staffel fürs nächste Jahr zu organisieren: da darf niemand zu gut sein, Hauptsache die Staffel wird irgendwie, irgendwann weitergegeben, DABEI SEIN IST ALLES und so. :-)

Sonntag, 30. Oktober 2011

Plattenbaugefühle in der GAB - "Super Cool"

Die gab aus dem November ist nicht nur "Super Cool!", weil IVO das Covermodel ist, ein netter Bekannter aus alten Pulse-Ausgeh-Zeiten ;-) und natürlich nach wie vor geschätzt wegen lustigen Facebook-Bildern und -Kommentaren (und auch für sein Blog), sondern auch... Weil Plattenbaugefühle in dieser Ausgabe vertreten ist - und zwar gleich doppelt! Mit einer schönen Rezension auf Seite 19 und mit einer Anzeige auf Seite 20. Vor allem in der Ausgabe: "Das beste von der Buchmesse" - da bin ich ja mal gut aufgehoben. ;-) Ich bin gespannt, ob den Leuten die beiden Dinge auffallen, sowohl meinen homosexuellen Freunden als auch mir fremde Menschen. Ich bin gespannt, ob die Leute mein Buch kaufen, ob sie sich durch die gab animiert fühlen - schön wäre es ja! Ich bin auch gespannt, ob Ivo noch berühmter wird jetzt. :-) Gönnen würde ich es ihm ja... Gerne könnt ihr hier die Rezension lesen. 
Oder noch komfortabler HIER.


Samstag, 29. Oktober 2011

Occupy Frankfurt - Poetry Slam


Wie jetzt? Schmerzwach hat noch NICHTS zum Thema Occupy in Frankfurt gesagt? Wohnt läppische drei Haltestellen vom Willy Brandt Platz entfernt - und nix. Kein Kommentar, keine Erwähnung, niente nada nichts. 





Dabei müsste es genau mein Ding sein. Und die vielen engagierten Leute, jung und alt, und doch... keine Ahnung. Keine Ahnung, was ich von Occupy halten soll. Bringt das alles was? Und wenn ja: WAS? Zeichen setzen? Oder informieren? Beides? Vielleicht hätte ich lieber zur Demo gehen sollen...







Ich bin aber vor allem zum Slam Poetry gegangen. Hier aus der Facebook-Seite: Die OCCUPY-Bewegung schwappte vor kurzem aus den USA herüber, genauso wie vor rund 15 Jahren der Poetry Slam. Amerikaner können doch sehr kreativ sein!
Auftritte von Poets sind ein Teil des Protests an den amerikanischen OCCUPY Orten. Von einem Occupy Slam haben wir zwar noch nichts gehört, aber das will ja nichts heißen. 
Wer auf dem Occupy Slam am Samstag politische Statements in Form von Slam-Texten erwartet, wird enttäuscht oder erleichtert sein: Wir haben das nicht zur Bedingung gemacht und die wenigsten Slammer werden wahrscheinlich so etwas mitbringen. Abwarten...
Amüsantes, Nachdenkliches, Lyrisches: beim Poetry Slam ist alles erlaubt! Aber natürlich gibt es sie auch, die Slammer, die auch politisch was zu sagen haben. Ein Beispiel aus dem Team-Finale der deutschsprachigen Slam-Meisterschaften in Hamburg vom letzten Wochenende: 
http://slam.creative.arte.tv/de/clip/42/directlink
Poetry Slam ist Pluralismus, genauso wie jede Gesellschaft und jede Gruppe - und natürlich auch diese OCCUPY-Bewegung in sich!
Allgemeine Infos zum Poetry Slam: www.slamffm.de




Ja, Commerzbank immer auf den Bildern drauf. Tze! ;-)

Open Mike 2011 - In der Publikums-Jury

Das ist wirklich cool! Wenn ich das so sagen darf. Ich hatte auch gar nicht mehr daran gedacht. Gar nicht damit gerechnet. Und plötzlich war ich drin. In der Publikums-Jury der taz beim Open Mike 2011 in Berlin, welcher am 5. und 6.11. in der "Wabe" stattfinden wird. Sechs renommierte Lektoren haben sich für 23 Finalisten entschieden, die jeweils fünfzehn Minuten vor dem Publikum lesen. Ich bin total aufgeregt und gespannt, wie das so wird. Bei der Goldenen Leslie ist das ja immer ein bisschen anders, da lesen wir ja die Bücher und der einzige Berührungspunkt mit den Autoren ist dann die Preisverleihung. Wir hören sie also nicht beim Lesen, haben kein Bild vor Augen, nur den Text. Beurteilt man Texte anders, wenn sie gut oder schlecht gelesen werden? Wahrscheinlich. Spielt die Sympathie für die Person eine Rolle bei der Bewertung? Oder auch die Antipathie? ;-) Wahrscheinlich. 

Von den Finalisten aus Deutschland und Österreich sind 16 Autoren für Prosa und sieben für Lyrik eingeladen. Folgende Autoren sind nominiert: für Lyrik Philipp Günzel (Hamburg), Tristan Marquardt (München), Jan Skudlarek (Berlin), Manuel Stallbaumer (Leipzig), Sebastian Unger (Berlin), Charlotte Warsen (Düsseldorf), Janin Wölke (Berlin); für Prosa Christina Böhm (Wien), 
Nadine D’Arachart & Sarah Wendler (Hattingen), Roman Ehrlich (Berlin), Daniel Erning (Magdeburg), Johanna Hemkentokrax (Leipzig), Stefan Köglberger (Linz), Anja Kootz (Waren), Lisa Kreißler (Leipzig), Isabelle Lehn (Leipzig), Meter Mütze (London), Peter Parczewski (Saarbrücken), Joseph Reinthaler (Erlangen), Ann-Kathrin Roth (Jena), Michael Sieben (Berlin), Janna Steenfatt (Leipzig).
Ich werde dann natürlich von den zwei Tagen ausführlich berichten. In Wort und Bild. Seid ihr auch schon aufgeregt?

Freitag, 28. Oktober 2011

Dominik Schmidt´s Gedanken: Tage, Wochen, Jahre..



Tage, Wochen, Jahre..

Weißt du, welch´ Qualen? 
Welch´ Eigentum sie mir stahlen.. 
Wie konnt´ es geschehen? 
Konntest du es sehen? 
Warum ich dich frag? 
Weil ich dich mag..
Was ich vermisse? 
Es sind deine Küsse.. 

Verführt & Unverstanden, 
Angriffe, die in mir landen, 
Doch schenkst du mir Trost, 
Und ersetzt meinen Verlust, 
Du reinigst meine Seele vom Leid, 
Und erstickst meinen Neid. 

Welch eine Gier.. 
Machte uns zum Tier? 
Du hast mir meine Gedanken entrissen, 
So dass meine Gefühle zerrissen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Plattenbaugefühle - Das große Warten auf...

Jetzt ist das Buch seit drei Wochen im Handel erhältlich - und noch immer ist es ein unglaublich gutes Gefühl, den ersten Roman in Händen zu halten. Es passiert unheimlich viel hinter den Kulissen: Rezensionsexemplare, die verschickt, Termine für Lesungen, die vereinbart werden - und heute, ganz toll: ein Interview mit dem Darmstädter Echo mit der wundervollen lot (Leser_innen des Echo werden sie gut kennen). Ein Gespräch, das mich sicherlich sehr viel weiter gebracht hat! Ich bin so gespannt auf den Artikel, der im November folgen wird. Genauso spannend sind die ersten Reaktionen von Leser_innen des Buches. Es ist so schön, wenn ich solche Sachen höre wie: "Das Buch hat mich bewegt!", "Es ist mutig und einfühlsam geschrieben", "Oh, das Buch ist so herzlich", "es ist total unterhaltsam", " Es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen" oder die erste wunderbare Rezension von dieJai, die man auch auf der Amazon-Seite findet oder hier. Aber es bedeutet natürlich auch immer Warten auf Antworten, von Zeitungen, Zeitschriften, Blogger_innen, Veranstalter_innen von Lesungen, Leser_innen des Buches, von Facebookler_innen, die evtl. Fans der Fanpage werden könnten, einfach immer warten, warten... Aufregend, aufregend. Ich bin gespannt, wie das alles weitergeht. Bald gibt es mehr Konkretes. :-)
https://www.facebook.com/Plattenbaugefuehle

Dienstag, 25. Oktober 2011

Musikwirbel (Blogparade): Woche 3



Sie ist das "Geschenk der olympischen Götter", wie es der "Guardian" ausdrückt, Maria Farantouri, die seit vielen Jahren schon griechische Volkslieder in die Welt trägt. Sie ist die Hauptinterpretin von Kompositionen eines Mikis Theodorakis, singt aber auch Klassik, Jazz und Volkslieder aus anderen Kulturen, lateinamerikanische etwa oder auch türkische. Und hier kommt auch schon der erste Link dazu: http://www.youtube.com/watch?v=xBJCoBhAt2c Ein wunderbares, sehr melancholisches Lied, das sie beim Konzert in Neu-Isenburg nicht singen wird. Denn das ist das Thema der dritten Woche im Musikwirbel: Welches Konzert siehst du dir als Nächstes an? Hast du die Tickets schon gekauft? Ja, das wird mein nächstes Konzert sein. Nicht ganz mein Fall, ich gebe es zu, ein bisschen habe ich die Befürchtung, dass ich mich gelegentlich langweilen werde, aber vielleicht überrascht mich Maria Farantouri ja. Vielleicht sind alle Lieder so schön wie dieses hier: http://www.youtube.com/watch?v=japXSphWbD8, mit absolut kultiger Brille und holländischer Übersetzung. ;-) Es geht um das KZ Mauthausen, wie einige Lieder in diesem Zyklus des Komponisten Theodorakis. Im nächsten Video ganz kämpferisch für Griechenland und so: http://www.youtube.com/watch?v=SPb37uxg05U&feature=related
Schauen wir mal, wie es wird. Bestimmt cool! :-)
http://testaholic.blog.de/tags/Musikwirbel/
http://blog-parade.de/2011-10/musikwirbel/

Montag, 24. Oktober 2011

Blogparade: Wachsen und Grenzen sprengen beim National Novel Writing Month

Michael Lüdeke schreibt:
Der Monat November steht seit über einem Jahrzehnt bei Schreibern der Welt im Zeichen des kreativen Wahnsinns. Jedes Jahr finden sich beim National Novel Writing Month Zehntausende von begeisterten Schreibanfängern, Amateuren und Profis ein, um 30 Tage an einer Aufgabe zu arbeiten: 50.000 Wörter zu verfassen. In 30 Tagen. Sie schicken ihren inneren Zensor in den Urlaub und schaffen Unglaubliches. Sie schreiben einen Roman. Die Gründe sind vielfältig: “Ich wollte schon immer mal ein Buch schreiben” ist sicherlich der häufigst genannte. Aber auch die Dynamik, die während eines solchen Monats entsteht und Menschen verbindet, ist für viele der alt eingesessenen Teilnehmer Grund genug, den Weg in die Foren und zu den regionalen Treffen zu suchen und sich über den November hinweg von vielen ihrer sozialen Verpflichtungen loszusagen, den motivierenden Reden der Moderatoren zu folgen und sich auf das Abenteuer einzulassen. In dieser Blogparade suchen wir Artikel, die über dieses Abenteuer und das damit verbundene Wachstum durch eine solche Aktion berichten: Welche Hindernisse habt ihr als Autoren überwunden, um euer Ziel zu erreichen? Was habt ihr während dieser Zeit gelernt? Über euch, über das Schreiben, über das Setzen und Einhalten einer Deadline? Schreibt einen kleinen Artikel (und bindet ihn in eure neue Novelle ein, den auch ein Traum zählt zu den Wörter in Richtung 50.000! ;) und hinterlasst über folgende Wege einen Hinweis für mich: über einen Link hier in den Kommentaren über Twitter mit dem Hashtag #nanobp (für NaNo-Blogparade) Die Blogparade wird eine Woche länger laufen, als der diesjährige NaNoWriMo (also vom 1.11. bis zum 7.12. 23:59 Uhr). Unter allen Einsendern verlosen wir das vom Gründer Chris Baty verfasste “The Not Plot? No Problem? Novel-Writing Kit”. Also erinnert euch an euren tollsten Erlebnisse und macht mit!
http://michaelluedeke.com/wachsen-und-grenzen-sprengen-beim-national-novel-writing-month/

Sonntag, 23. Oktober 2011

NaNoWriMo: Was ist das? Und wann?

Schmerzwach ist immer auf der Suche nach dem neuen Kick, mehr als nur einen Augenblick, und so. ;-) Ja, vor allem literarische Kicks suche ich. Zurzeit bin ich ja vor allem mit dem Promoten meines ersten Jugendromans beschäftigt, so dass ich mich gerade noch nicht einmal um mein nächstes Projekt Jugendroman kümmern kann (dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr), nein, nein, alles ganz stressig - und trotzdem möchte ich mir und euch, uns allen, ein Mammut-Projekt im November zumuten. Den NaNoWriMo! Was das ist? Der NaNoWriMo oder National Writing Month ist ein Schreibwettbewerb der ganz besonderen Art. Ziel ist es, innerhalb von 30 Tagen einen Roman mit mindestens 50.000 Wörtern zu verfassen. Inzwischen ist das Projekt, das 1999 von Chris Baty begründet wurde, ein internationaler Wettbewerb, in dem es vor allem um Spaß geht. Und ja: Der November ist NaNoWri-Monat, und wir alle werden also dabei sein. Im Schmerzwach-Blog. Yeah! Ich bin echt gespannt, ob ich die 50.000 Wörter zusammen kriege. Noch habe ich weder Figuren noch einen Plot. Ich bin jederzeit für Ideen von euch offen! Ihr könnt auch den Roman beeinflussen, während ich ihn schreibe. Alles sicherlich total spannend!!! 

Geschichte des NaNoWriMo: 1999 fand der erste NaNoWriMo mit 21 Teilnehmern aus der San Francisco Bay Area statt. Seit 2000 wird der Wettbewerb über die Website www.nanowrimo.org ausgeführt und ist um mehrere zehntausend Teilnehmer aus der ganzen Welt angewachsen. Natürlich ist es beinah unmöglich einen perfekten Roman innerhalb von 30 Tagen zu schreiben, aber darum geht es laut dem Erfinder Chris Baty auch nicht. Vielmehr geht es darum, durch die engen zeitlichen Rahmenbedingungen Hemmungen abzubauen und einen ersten Romanentwurf zu erstellen. Denn viele Menschen scheitern bereits zu Beginn an ihrer Perfektion, wenn sie das erste Mal einen Roman schreiben wollen.

Regeln des NaNoWriMo: Geschrieben wird ab dem 1. November um 00:00:01. Jeder darf und soll jedoch vor dem ersten November das Projekt planen. Der fertige Roman muss zur Verifizierung bis zum 30. November, 24 Uhr über die Website eingesandt werden. Gezählt werden ausschließlich die Wörter, nicht der Inhalt. Es gibt keine Themenvorgabe. Drehbücher und Comics sind nicht erlaubt. Mittlerweile haben sich in allen Ländern Autorenforen gebildet, in denen sich die Schreiber während des NaNoWriMo austauschen können. Am Ende bekommt man ein Zertifikat im pdf-Format, dass man es geschafft hat innerhalb eines Monats einen Roman zu schreiben. Der NaNoWriMo ist somit kein Wettbewerb im klassischen Sinne, da er den Machern mehr Inspiration und den Austausch unter den Autoren geht.
Quelle (vom kursiv Geschriebenen): http://www.kult-literaten.de/nanowrimo

Samstag, 22. Oktober 2011

In der Schirn Kunsthalle 21/10/11

Das schönste an Schirn Ausstellungseröffnungen ist doch, dass man am Anfang des Abends nicht weiß, wie er enden wird - und vor allem, WO man enden wird. ;-)






Mehr zur Ausstellung auf den Seiten der Schirn Kunsthalle.




Und dann begann der lustige Teil des Abends. :-))))







Schlimmer gehts immer! ;-)



Im Frankfurter Zoo 20/10/11