Mittwoch, 27. Dezember 2017

Jahresrückblick 2017


Das Jahr 2017 hat mit Entschleunigung in Marokko begonnen, mit dem Wunsch, das mit der Work-Life-Balance richtig hinzubekommen. Und mit dem Ziel, immer mal wieder Challenges einzugehen, Herausforderungen anzugehen und aus der Komfortzone herauszutreten. Zum Beispiel läutete ich 2017 mit einem Neujahrsschwimmen im kalten atlantischen Ozean ein. 
Das ganze Jahr über sorgte ich mich darum, neue Orte kennenzulernen, Auszeiten einzuplanen und zu genießen (siehe später Urlaube), aber auch immer wieder auf neue Situationen zu treffen, Herausforderungen anzunehmen (beruflich zum Beispiel - auch dazu mehr weiter unten).


Dieses Jahr schaffte ich es endlich einmal, mich beim Projekt "Stadtlabor" zu beteiligen. Ein Grund war natürlich auch, dass wir einen Film drehen wollten. Wir waren sieben Arbeitsgruppen, die gemeinsam mit Julian Vogel und Érica Abreu sieben kurze einminütige, tonlose Videos über Frankfurt drehen sollten - Themen waren dabei Ökonomie, Ökologie, Wohnen, Bauen, Verkehr. Ich hatte das Thema Wohnen. In meiner Gruppe waren KaMü (siehe Zeichnung) und Bettina (eine Opernsängerin aus Brasilen) vertreten. Wir überlegten uns, wie es ist, in einer Großstadt zu leben, den Nachbarn gegenüber nicht zu kennen - und überlegten uns dazu eine witzige Geschichte mit einem Twist. Wer das Ergebnis sehen möchte, kann ihn im Historischen Museum betrachten, da läuft er in einem Loop. Wir lernten Kameraführung, Regie, Drehbuch und Schnitt in diesem Seminar, das über Monate hinweg ging. Das machte großen Spaß! Film wird im Jahr 2018 ein noch größeres Thema werden, aber dazu im Januar mehr. 


Apropos Film: Natürlich gab es dieses Jahr auch die Fortsetzung des erfolgreichen Films mit meinen afghanischen Jungs, der zweite Teil heißt "Die Suche nach dem Glück im fremden Haus ... geht weiter". Dieses Mal war die gesamte Arbeit ehrenamtlich, an Wochenenden und Abenden trafen wir uns und drehten weiter, ließen uns das Ankommen und die Ziele der jungen Männer erzählen, kochten und aßen mit ihnen, ließen Drachen steigen, spielten Volleyball, besuchten sie bei ihren Ausbildungen und zuhause. Sie sprachen über ihre Sorgen und Ängste, insbesondere über das Thema Abschiebungen. 



Eine eigene Show zu haben, das war schon immer mein Traum: in der VillaVie (Haus der Begegnung "Kulturressort") war es dann dieses Jahr endlich soweit. Ich durfte meine Literaturshow "Jannis trifft ..." zwei Mal aufführen. Im März waren Krimi-Autorin Katja Bohnet und Lyriker Marcus Roloff zu Gast, im November dann Autor und Oberbürgermeisteramtsleiter Martin Wimmer und Poetry Slammer Jey-Jey Glünderling. Beides wunderschöne Veranstaltungen mit viel Spaß, Musik und Erkenntnissen. 



Auch Theke. Texte. Temperamente. lief dieses Jahr ganz wunderbar und machte unheimlichen Spaß! Wir waren dieses Jahr im Knobbe, im Yachtklub und in der Trinkhalle in Sachsenhausen. Immer ganz wunderbare Veranstaltungen mit zufriedenen Gästen und ganz vielen neuen Inputs. Auch der Diary Slam im November, der zum ersten Mal im Gallus Zentrum stattfand, war wirklich eine sehr sympathische und nette Veranstaltung, die vor allem den Zuschauer*innen super gefallen hat!



Mit den Dichter*innen vom Salon Fluchtentier gab es dieses Jahr auch ganz wundervolle Veranstaltungen, zwei Mal durfte ich ein Undercover spezial moderieren, einmal mit Nils und einmal mit Martin, einmal zur Lyrikplattform Mosaik aus Österreich und ein "Übersetzung-Undercover" mit Dichter*innen, die fremde Texte ins Deutsche übersetzt haben. Beide Mal im Elfer Club, auch hier mit wunderbaren Menschen und ganz viel erhebenden Glücksgefühlen. Auch die anderen Veranstaltungen machten Spaß, vor allem auch, wenn ich an der Kasse saß. :-)

Ansonsten hatte ich Lesungen, die sehr spannend waren: das erste Mal war ich dieses Jahr auf der BuchBerlin und durfte da, wie gesagt, auch lesen, und zwar auf der Empore. In Marburg wurde eine Fakultät von Studierenden besetzt, zur gleichen Zeit durfte ich aus RotZSchwul lesen, an eben dieser Fakultät, mit interessierten Studierenden. Das machte richtig Spaß! 





Natürlich war ich auch in diesem Jahr auf den großen Buchmessen unterweg: im März in Leipzig und im Oktober in Frankfurt. Erstere zum Glück mal wieder mit Carolin Wasauchimmer, in Frankfurt vermisste ich sie jedoch. Dafür hatte ich aber Julia und Nils von astikos oft um mich herum - war auch schön. Apropos astikos: viel für die Facebook Fanseite gemacht, ein bisschen für das astikos Blog gearbeitet - und alles andere, was ich für den Verlag so gemacht habe, wird erst 2018 verraten. :-)


Apropos Veröffentlichen: dieses Jahr passierte dies nur einmal. Sekt & Sex ist der Titel mit dem sehr signifikanten Cover. Mehr dazu hier: http://groessenwahn-verlag.de/verlagsprogramm/sekt-und-sex/

Im Beruf habe ich weitere Aufgaben übernommen. Neben meiner Arbeit in der Beratungsstelle für Asylbewerber*innen bin ich auch in der Koordination beim Jugendmigrationsdienst im Gallus tätig und werde "Mikro-Projekte" im Stadtteil durchführen. Das kann im Bereich Kunst sein, Musik, Sport, Freizeit etc. Ich bin sehr gespannt darauf. Eine Ausstellung habe ich mit Parwiz Rahimi aus Afghanistan in der Beratungsstelle für Asylbewerber*innen initiiert. Im Dezember durfte ich einen Trialog in einer Moschee im Gallus moderieren - drei Stunden spannende Diskussionen! Manchmal wurde ich allerdings von der Arbeit freigestellt: ich musste dieses Jahr sechzehn harte Verhandlungstage ins Jugendgericht, um als Schöffe tätig zu sein. Außerdem wurde ich vor wenigen Wochen in den Betriebsrat gewählt. Da weiß ich auch noch nicht so genau, was auf mich zukommt. Einfach mal schauen, wie das Jahr 2018 wird - ich habe zumindest viele wunderbaren Projekte vor!









Das heißt aber gleichzeitig auch, dass ich im nächsten Jahr noch mehr als in diesem darauf achten muss, keinen Burnout zu bekommen. Glücklich und relaxt sein trotz vieler verschiedener Aufgaben. Immer genug entspannen, den Kopf frei kriegen. Zumal ich auch literarisch wieder mehr vorhabe als in diesem Jahr. 2018 wird ein Hammer-Jahr, da wird es Zack-zack-zack gehen. Da brauche ich dann die Auszeiten - wie in diesem Jahr Yoga auf der Burg Fürsteneck, viele schöne (lange) Wochenenden in Kaub, Amsterdam, Alkmaar, Brüssel, Brügge, Oostende, Urlaube nach Marokko, Sevilla und Venedig und und und ... Challenges, die ich bestehen musste wie den Hochseilgarten bei Friedrichsdorf und vielem, von dem ich hier nicht berichten muss ... :-) 

Montag, 25. Dezember 2017

schmerzwach hört: Songs des Jahres 2017


Nach den Alben des Jahres nun meine Lieder des Jahres. Wer die Liste von gestern verdaut hat, den wird die neue Liste hier nicht verwundern. :-)
Ich habe eine Spotify Playlist für euch zusammengestellt: Songs des Jahres 2017 - und wenn ihr auf die Lieder draufdrückt, verbirgt sich darunter auch ein YouTube Video. :-)

  1. Dean Lewis: Waves
  2. Giant Rooks: Bright Lies
  3. Rationale: Deliverance
  4. Cristobal and The Sea: Steel my phone
  5. Curtis Harding: Need your Love
  6. Portugal. The Man: Feel It Still
  7. The XX: Say something Loving
  8. Shawn Mendes: Treat You Better
  9. Ed Sheeran: Shape of You
10. Arcade Fire: Everything Now
11. dePresno: Mister Big
12. Imagine Dragons: Thunder
13. Bilderbuch: Bungalow
14. Trailerpark: Sterben kannst du überall
15. Faber: So soll es sein
16. Morrissey: Spent the Day in Bed
17. St. Vincent: New York
18. Sylvain Esso: Radio
19. The XX: On Hold
20. alt-j: In cold blood
21. Benjamin Clementine: Phantom of Aleppoville
22. Superpitcher: Little Raver
23. Cristobal and the Sea: Salsa Dude
24. Shout Oud Louds: Oh Oh
25. Aldous Harding: My Imaginery Man

Sonntag, 24. Dezember 2017

schmerzwach hört: Die Alben des Jahres 2017


Was viele nicht wissen: ich höre ja viel Musik, denn ich brauche ständig Geräusche um mich herum und ich brauche Input, Input, Input. Permanent schaue ich eine Serie oder höre bei allen Gelegenheiten eben Musik. Meistens sind das dann wilde Mixe. Seltener höre ich ganz bewusst Alben von vorne bis hinten durch. Ich glaube auch, dass es sehr schwierig ist, ein durchgängig spannendes Album zu produzieren. Zumindest ist das mein Eindruck, der sich immer wieder bestätigt - oder ich habe einen merkwürdigen Geschmack. ;-)
Diese Auswahl meiner zehn Lieblingsalben ist natürlich rein subjektiv und zeugt vermutlich von meinem schrägen Geschmack - denn, um hier genannt zu werden, müssen die Interpreten*innen eher ungewöhnliche Musik machen, sonst langweile ich mich zu schnell. Andererseits müssen sie es meines Erachtens schaffen, ein Album zu produzieren, das wie eine Sinfonie funktioniert - jedes Lied ist an der passenden Stelle und kann nirgends anders stehen; außerdem sollte es einen Aufbau geben, eine Klimax und ähnliches - wie in einem Buch. Wer schafft das schon?

1. Rationale - Rationale


Dieses Jahr entdeckte ich ein paar Bands und Interpreten*innen, die ich ganz außerordentlich finde: von der Musikalität her, von der Stimme, von der Art der Musik. Und Rationale gehört auf jeden Fall zu. Jedes Lied auf dem Album sitzt. Jedes hat seinen eigenen Reiz und saugt einen ein. Das beginnt bei Re.up: es dauert fünf Sekunden und ich bin drin, ich bin überzeugt, ich will da sein, wo ich bin. Es mag sein, dass andere Menschen dieses Album drei Mal anhören müssen, um es zu begreifen, aber da hat sich ein Künstler wirklich Jahre Zeit gelassen, alle Lieder eines Albums so perfekt einzuspielen, dass sie ein Gesamt-Kunstwerk bilden. Ich bin restlos davon überzeugt und möchte euch dringend raten, dieses Album rauf und runter anzuhören - ihr werdet bei jedem Anhören eine neue Perle entdecken. 

2. Cristobal and the Sea - Exitoca 


Es war November, das Wetter war diesig, ich war kurz vor der Winterdepression - und ich hatte mich an meiner Musik überhört. Und ich verfluchte YouTube und Spotify, weil sie es nicht schafften, mir etwas Neues zu zeigen, was mich richtig upliften kann. Also, gab ich bei Browse Neuerscheinungen ein und suchte mich mal durch - wie immer: interessante Bandnamen, draufklicken, ein paar Sekunden reinhören und dann weiter drücken oder dabei bleiben. Und bei Cristobal and the Sea war ich schon beim ersten Lied GEFLASHT. Ich fragte mich: was ist denn da los? Wo kommen die denn plötzlich her? Warum machen die das, was sie machen? Ich weiß, 90 von 100 Leser*innen des Blogs werden sagen: WHAT? Nervt! Nervt gewaltig! Ich jedoch liebe die Musik dieser ungewöhnlichen Band. Mir macht das gute Laune und rettete mich durch den November: Danke, Cristobal and the Sea! Macht weiter so!

3. alt-J: Relaxer


Videos, die Geschichten erzählen, Lieder, die Geschichten erzählen, Alben, die Geschichten erzählen. alt-J ist wohl meine Lieblingsband. Ich mag alles an denen, kenne keinen Kritikpunkt. Mir gefällt einfach, was sie tun, wie sie es tun. Sie bringen einem die Lust an Videos zurück, sie erfreuen uns mit Alben, die perfekt durchkomponiert sind und ich glaube keine andere Band hat es bisher geschafft, drei starke Alben hintereinander zu produzieren, bei denen man sich kaum entscheiden kann, sie Lieblingsalbum zu nennen. Ihre Musik ist episch, vielleicht sogar dramatisch - und wirkt auf den ersten Blick vielleicht so etwas wie "esoterisch". Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit dieser Band zu befassen.

4. St. Vincent: Masseduction


Das Jahr der Überraschungen und das Jahr der Dramatik. WTF?! Was ist bei St. Vincent los? Was ist das für ein starkes Album? Masseduction ist so bunt und facettenreich wie die Videos. Es macht gute Laune und verstört trotzdem. Selten so etwas ambivalentes gerne angehört. Kunst kann gefallen, Kunst kann verstören. Masseduction ist auf jeden Fall Kunst. Für mich! Annie Clark, die Sängerin, hat hier die Platte gemacht, die Lady Gaga vermutlich immer meinte, aber nie abgeliefert hat, weil sie sich bei ihren Performances zu stark verrenkt hat oder sich eine Erkältung zu viel (wegen Nacktheit) eingefangen hat. St. Vincent ist konsequenter und kann trotzdem gefallen. Wow!

5. Curtis Harding: Face your fear


Glücksgefühle, froh am Leben zu sein, Liebe, sein dürfen, wie man ist ... Hört euch: "Need your love", schaut euch dieses wunderschöne Video an - und ihr habt ein Stück vom Himmel erhalten. Funky music kann einen so beleben und dieser Curtis Harding hat eine sagenhafte Stimme. Ich fühle mich in Zeiten zurückversetzt, in denen ich noch gar nicht lebte. Das ist ein wundervolles Album mit vielen schönen Ideen und Beats, das macht Spaß, man wünscht sich in einem kleinen Jazzkeller zu sein, mit ein paar echt guten Freunden*innen und einem Curtis Harding, der für einen singt. Ist das der Himmel?

6. Dean Lewis: Same Kind of Different


Waves. Boah! Ist das das Lied des Jahres? Wie stark ist das denn? Sofort habe ich mich in dieses Lied verliebt. Sofort. Und das schöne Video. #heart Doch auch die anderen Lieder können was. Tolle Stimme, tolle Stimmung. Aber was ist da los? EP oder kurzes Album? Ich hätte gerne mehr davon gehabt. 

7. The XX: I see You


Oli soll an meinem Bette stehen und für mich singen. #bigheart Ich liebe seine Stimme und ich liebe diese Band. Ich liebe auch Jamie XX als Solokünstler, ach, ich liebe alles, alles. Und dieses Video mag ich auch so gerne. Bei The XX war ich auf dem Konzert und es war eines der Besten. Ich mochte sie live genauso wie ich sie zuhause hören kann und möchte. Dieses Album zeigt mal wieder alles, was diese Band kann. Say something loving ist zum Beispiel wunderwunderwunderschön melancholisch. 

8. Shout Out Louds: Ease my mind


Ach, diese Band mochte ich auch schon immer. Das macht gute Laune und langweilt nicht, ist immer ein bisschen wie Urlaub, leicht und doch mit melancholischen Anklängen - aber immer gerade so, dass man es noch mag und es feiern kann. Hören sich nach amerikanischem Indierock an, sind aber astreine Schweden, die sich an einer Kunsthochschule kennenlernten. Ich finde auch dieses Album sehr gelungen!

9. Benjamin Clementine: I Tell a Fly


Der Typ ist einfach genial! Ein wahrer Künstler! Crazy. Schräg. Ungewöhnlich. Und soooooo talentiert! Ich glaube wirklich, dass dieser Mann ein Ausnahmetalent ist und in ein paar Jahren mit solchen Superstars wie Prince und Michael Jackson verglichen werden kann. Natürlich macht er sehr viel ungewöhnlichere Musik, die ganz sicher nicht Mainstream ist, aber wer seine Musik kennenlernt und etwas offen ist, entdeckt sofort, wie besonders das ist, was dieser Musiker macht!

10. Oscar And The Wolf: Infinity


Diese Stimme! Diese melancholischen Lieder? Diese Atmosphäre. Ich mag Oscar And The Wolf so sehr! Mir wird nie langweilig, ich entdecke immer wieder eine neue Facette, entdecke immer wieder eine kleine Sound-Überraschung. Einfach schön!

Samstag, 23. Dezember 2017

Plaza de España in Sevilla


Wird so etwas noch gebaut heutzutage? Laut Wikipedia hat diese wunderschöne Platz folgende Bewandtnis: Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in SevillaSpanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen die Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von „Gebäude“ wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, das sich nahtlos um den Platz legt, erst gebildet wurde. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Metern und soll eine Umarmung der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Außerdem zeigt die Öffnung des Halbkreises in Richtung Fluss, als Parabel für den Weg, dem man folgen muss, um nach Amerika zu gelangen. Die Oberfläche des Platzes beträgt 50.000 m², von denen 19.000 m² bebaut sind und die restlichen 31.000 m² offene Fläche darstellen. Ringsum befindet sich ein Kanal mit 515 Meter Länge. Dieser wird überquert von 4 Brücken, welche die vier alten Königreiche Spaniens repräsentieren sollen. 
Hier flanierte ich gleich mehrmals entlang, weil es einfach so schön ist, und weil man irgendwie immer wieder automatisch hingeführt wird. :-) Und natürlich gab es hier auch genug Filmaufnahmen (Lawrence von Arabien und Star Wars zum Beispiel). 























Freitag, 22. Dezember 2017

Real Alcázar in Sevilla


Einer der vielen wunderschönen Orte in Sevilla ist der Real Alcazar: hier kann man Stunden verweilen, ohne sich zu langweilen, entdeckt immer was Neues, kann chillen und die Sonne genießen. 
Der Alcázar von Sevilla ist der mittelalterliche Königspalast der Stadt Sevilla. Die Anlage hat eine lange, bis in maurische Zeit zurückreichende Baugeschichte und wird bis heute von der spanischen Königsfamilie, wenn diese sich in Sevilla aufhält, als offizielle Residenz genutzt. Sie wird auch als Filmset genutzt, zum Beispiel von der HBO Serie Game of Thrones. Hier war der Real Alcazar der Sitz der Dornes.